Radwanderwege in der Rhön

Rhöner Bahnradroute

  • Belag: Asphalt
  • Dauer: 6 Stunden
  • Länge: 90,3 Kilometer
  • Erlebniswert: Intensiv
  • Höchster Punkt: 598 Meter
  • Höhenmeter: 498 Meter
  • Tourenart: Radwanderweg
  • Charakteristik: Sehr leichte 2-Tages-Radrundtour
  • Wegweisung: Außer dem Abschnitt zwischen Tann und Wenigentaft ist die Route ist mit weiß-grünen Wegweisern beschildert, die Ziel- und Entfernungsangaben enthalten. Auf dem Abschnitt im Ulstertal auch mit dem Logo des Rhönradweges.
  • Anfahrt: Mit dem Auto A 7 Abfahrt Fulda Nord;: mit der Bahn zum Hbf. Fulda oder zum Bahnhof Hünfeld
  • Empfohlene Karte: Regionalkarte Rhön, BVA Bielefeld
Rhöner Bahnradroute1
Erleben Sie die landschaftlichen Schönheiten des Fuldaer Landes, der Hochrhön, des Ulstertals und des Hessischen Kegelspiels
Rhöner Bahnradroute2
Die Durchfahrung des 1,2 km langen Milseburgtunnels ist eine Besonderheit.

Diese Radtour ist die Kombination von zwei speziell zum Radfahren hergerichteten ehemaligen Bahntrassen, einem Radweg der abschnittsweise auf einer ehemaligen Bahntrasse verläuft und einem Flussradweg.

Neben den landschaftlichen Schönheiten des Fuldaer Landes, der Hochrhön, des Ulstertals und nicht zuletzt des Hessischen Kegelspiels gibt es mit der Durchfahrung des 1,2 km langen Milseburgtunnels und der Überquerung eines engen Tales auf dem Clausmarbacher Viadukt weitere Besonderheiten. Wie es sich für Bahnradwege gehört, ist die Route bis auf ganz kurze Abschnitte im Haunetal asphaltiert. Am großen Parkplatz in Untergötzenhof bei Fulda beginnt die Route auf dem Milseburgradweg.

Alternativ in Fulda am Hauptbahnhof. In diesem Falle wählt man dort die Wegweisung zum hess. Radfernweg R 3, auf dem man Richtung Tann fährt. Nach wenigen Kilometern erreicht man Untergötzenhof. Auf der ehemaligen Bahnstrecke, heute ist es der Milseburgradweg, geht es nun mit kaum spürbarer Steigung der Hohen Rhön entgegen. Nach dem Tunnel senkt sich der Radweg zum Ulstertal und führt dann auf der gleichnamigen Radroute Tal abwärts über Tann und Geisa nach Wenigentaft. Dort zweigt der Kegelspielradweg ab, der sich auf der ehemaligen Bahntrasse in großen Bögen durch das wegen seiner kegelförmigen Berge so genannte Hessische Kegelspiel windet.

Direkt auf dem Clausmarbacher Viadukt hat man quasi auf dem Gegengleis einen Rastplatz eingerichtet, von dem aus man eine sehr schöne Fernsicht hat. Vorbei an der Hünfelder Innenstadt führt die Route zum dortigen Bahnhof. Weiter fährt man nun Haunetal aufwärts zum Marbacher Stausee und erreicht schließlich Almendorf am Milseburgradweg, wo man seine Fahrt zurück zum Parkplatz oder zum Fuldaer Hauptbahnhof fortsetzt.

Ob im Kornfeld oder anderswo - wunderbar schlafen und träumen lässt es sich überall! Gut 40.000 Betten bieten Hotels, Gasthöfe, Pensionen, Privatzimmer, Ferienwohnungen und Ferienhäuser der Rhön.

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