Die Extratouren

Die Extratouren

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Basaltweg

Länge: 12,1 Kilometer

Der Basaltweg ist voller Kontraste: während man im Naturwaldreservat Lösershag einen sich selbst überlassenen, teilweise 200 Jahre alten Mischwald erleben kann, bietet der waldfreie Gipfel des Feuerberges mit der Kissinger Hütte einen atemberaubenden Panoramaausblick.
 

Gebaweg

Länge: 15 Kilometer

Die Extratour 'Gebaweg' verbindet verschiedene Aussichtspunkte und traditionelle Dorfensembles zwischen den großen Buchenwäldern am Nordhang der Hohen Geba und der offenen Flur am Südhang.

Guckaisee

Länge: 20,2 Kilometer

Auf der Extratour Guckaisee erleben Sie den Berg der Segelflieger - die 950m hohe Wasserkuppe, den markanten Pferdskopf welcher ein echtes Gipfelerlebnis bietet, den malerisch gelegenen Guckaisee und weitere landschaftlich reizvolle Höhe(n)punkte.

Haubentour

Länge: 20 Kilometer

Dank des landschaftlichen Umfeldes gibt es bei diesem Rundweg im süd-westlichsten Teil des Naturparks Hessische Rhön immer etwas Neues zu entdecken. Der Höhepunkt dieser Extratour ist aber zweifelsohne der Blick vom Aussichtsturm auf der Großen Haube.
 

Hilderser

Länge: 11,3 Kilometer

Im mittleren Ulstertals gelegen, verbindet die sehr abwechlungsreiche Extratour 'Der Hilderser' den unbewaldeten Gipfel des Buchschirmberges mit dem eindrucksvollen Battenstein und der Ruine der Auersburg mit ihrem Aussichtsturm.

Hochrhöntour

Länge: 14,8 Kilometer

Wer in der Rhön wandert und diese Extratour nicht kennt hat etwas verpasst - dieses Fazit zog das Wanderinstitut nach der Zertifizierung des Weges. Und tatsächlich bietet der Weg wandern auf höchstem Niveau mitten in der deutschlandweit einzigartigen Kulturlandschaft.

Hüttentour

Länge: 16,1 Kilometer

Durch die parkartig gegliederte Landschaft in den Schwarzen Bergen mit ihrem Wechsel aus Bergwiesen und Wäldern führt die Hüttentour und verbindet das Infozentrum 'Haus der Schwarzen Berge' in Oberbach mit den Berghütten Würzburger Haus und Berghaus Rhön.

Kegelspiel

Länge: 18,3 Kilometer

Aussichtsreiche Flurpassagen wechseln sich bei diesem Rundweg mit schönen Laubwäldern ab. Mit Wallfahrtskapelle und Kreuzweg auf dem Gehilfersberg besitzt die Tour neben dem Naturaspekt auch ein kulturelles Ziel.

Keltenpfad

Länge: 17 Kilometer

Auf den Spuren der Kelten die Rhön entdecken! Die Extratour 'Keltenpfad' führt über die zwei nördlichsten Basaltkuppen der Thüringer Rhön und berührt an vielen Stellen die 2500 Jahre alten Überreste keltischer Befestigungsanlagen.

Kreuzbergtour

Länge: 12,8 Kilometer

Wer in der Rhön wandert und diese Extratour nicht kennt hat etwas verpasst - dieses Fazit zog das Wanderinstitut nach der Zertifizierung des Weges. Und tatsächlich bietet der Weg wandern auf höchstem Niveau mitten in der deutschlandweit einzigartigen Kulturlandschaft.

Kuppenweg

Länge: 10,2 Kilometer

Neben den vielen Aussichtsmöglichkeiten die sich dem Wanderer bieten, wird der Kuppenweg auch von großflächigen Bergwiesen geprägt, die zu den wertvollsten Lebensräumen in der Rhön zählen.

Königsweg

Länge: 9,1 Kilometer

K wie Königsweg - Sie sind eingeladen auf den Spuren König Ludwigs einen wunderschönen Teil der südlichen Rhön zwischen Natur und Kultur zu erkunden. Durch den Wechsel aus attraktiven Waldpfaden und den Kuranlagen des Staatsbades erhält dieser Rundweg einen einzigartigen Charakter.

Meininger

Länge: 13 Kilometer

Die malerischen Wälder die sich von Westen her an die Theaterstadt Meiningen schmiegen, bilden die Kulisse für diese Extratour, welche auch mit zahlreichen Aussichtspunkten, einer Burgruine und Europas größter Kluft- und Spalthöhle aufwartet.

Milseburg

Länge: 17,5 Kilometer

Die Milseburg - vielfach als schönster Berg der Rhön genannt - prägt diesen Rundweg auf ganzer Länge. Neben dem eindrucksvollen Gipfelerlebnis dominiert der markante Berg auch die Panoramen, die sich von den zahlreichen Aussichtspunkten ergeben.

Museumstour

Länge: 20 Kilometer

Zwischen dem Schwarzen Moor und dem Freilandmuseum in Fladungen gibt es vieles zu entdecken. Neben der kleinbäuerlich geprägten Kulturlandschaft mit zahlreichen Streuobstwiesen rund um Fladungen, können auch die Reste der ehemaligen innerdeutschen Grenze erkundet werden.

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